„Die Forderung, daß Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung. Sie geht so sehr jeglicher anderen voran, daß ich weder glaube, sie begründen zu müssen noch zu sollen.“

Theodor W. Adorno (Stichworte. Kritische Modelle 2: Erziehung nach Auschwitz)

„Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.“

Aristoteles

„Leben, das Sinn hätte, fragte nicht danach.“

Theodor Adorno (Negative Dialektik, 369)

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Mahatma Gandhi

„Drei Viertel aller Misshelligkeiten und Missverständnisse werden aus der Welt verschwinden, wenn wir uns in die Lage unserer Gegner versetzen und ihren Standpunkt verstehen. Wir werden dann entweder sogleich mit ihnen einig werden oder wir werden nachsichtig über sie denken.“

Mahatma Gandhi

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“

Mahatma Gandhi

„Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt darauf an, sie zu verändern.“

Karl Marx (11. These über Feuerbach. MEW 3, S. 535, 1845)

„Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, dass sich vieles ändern lässt, bloß nicht die Menschen.“

„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“

Karl Popper (Die offene Gesellschaft und ihre Feinde)

„Wer a sagt, der muß nicht b sagen. Er kann auch erkennen, daß a falsch war.“

Bertold Brecht (Der Jasager. Der Neinsager, 2. Bild (Der Knabe). In: Ausgewählte Werke in sechs Bänden. Erster Band: Stücke 1. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1997. S. 317)

„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“

Bertold Brecht (Leben des Galilei, Bertolt Brecht Werke. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe, Band 5 (Stücke 5), 1988, S. 248 f.[2])